{"id":20,"date":"2014-12-09T12:41:48","date_gmt":"2014-12-09T10:41:48","guid":{"rendered":"http:\/\/kaffeemeier.wordpress.com\/?page_id=20"},"modified":"2014-12-09T12:41:48","modified_gmt":"2014-12-09T10:41:48","slug":"kaffeehausnachrichten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cafe-meier.at\/?page_id=20","title":{"rendered":"KaffeeHausNachrichten"},"content":{"rendered":"<h2>KaffeeHausNachrichten 6 | Mai 2014<\/h2>\n<p><strong>Der Rote vom P\u00f6stlingberg<br \/>\n<\/strong>In den n\u00e4chsten Tagen, wird es den \u201eRoten\u201c vom P\u00f6stlingberg, eine Mischung aus Zweigelt und Roesler, erstmals offiziell zu bestellen geben. Das Wetter war uns zwar 2013 nicht wirklich geneigt, doch letztendlich ging es sich aus. Die Trauben waren nahezu fehlerfrei, der Ertrag sehr gering. Auch beim \u201eRoten\u201c verwendeten wir keinerlei Zus\u00e4tze.<br \/>\n<strong>Verjus<\/strong> konnten wir aufgrund der geringen Menge keinen herstellen.<br \/>\nBeim <strong>Chardonnay<\/strong> war die Qualit\u00e4t\u00a0 gut, der Ertrag verschwindend gering.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>KaffeeHausNachrichten 5 | M\u00e4rz 2013<\/h2>\n<p>Zwei Themen haben uns die letzten sechs Jahre so stark besch\u00e4ftigt, dass wir weder Zeit noch Lust hatten, von den aktuellen Geschehnissen im Cafe Meier zu berichten.<\/p>\n<p><strong>Der Wintermarkt am Pfarrplatz<\/strong><br \/>\nIhn wird es auch in diesem Jahr wieder geben, zum sechsten Mal in Folge, wie immer stark gepr\u00e4gt von den Biobauern die uns auch beliefern. Wir hoffen auch, dass sich wieder mehr \u201eKunsthandwerker\u201c einfinden; ihnen k\u00f6nnen wir bei der Preisgestaltung der Geb\u00fchren sehr entgegenkommen.<\/p>\n<p><strong>Der \u201eGrund\u201c<\/strong><br \/>\nSo nennen wir ein vier Hektar gro\u00dfes Grundst\u00fcck am P\u00f6stlingberg, das wir vor f\u00fcnf Jahren pachten konnten.<br \/>\nHier versuchen wir uns in der Herstellung von Nahrungsmitteln.<\/p>\n<p><strong>Die Rinder<\/strong><br \/>\nIn Zusammenarbeit mit unserem Nachbarn halten wir eine kleine Rinderherde (Galloway), in einer m\u00f6glichst nat\u00fcrlichen Art und Weise. Die Herde besteht meistens aus vier K\u00fchen, vier K\u00e4lbern und einen Stier, die sich das ganze Jahr \u00fcber frei auf den Weiden bewegen k\u00f6nnen. Mit ca. vierzehn Monaten werden die K\u00e4lber geschlachtet. Bis dahin haben sie haupts\u00e4chlich Milch, Gras und Heu zu sich genommen. (Mutterkuhhaltung). Einen Teil des Fleisches verkochen wir bei uns in der K\u00fcche, manchmal k\u00f6nnen wir auch f\u00fcnf Kilo Pakete an Freunde abgeben.<\/p>\n<p><strong>Der Weingarten<\/strong><br \/>\nHier versuchen wir ohne Kupfer und Schwefel, welche sogar im Bio-Weinbau erlaubt sind, auszukommen. (Synthetische Spritzmittel kommen f\u00fcr uns nicht in Frage) Wir experimentieren mit Molke und selbsthergestellten Kr\u00e4uter-Extrakten um die Reben gegen die zahlreichen Krankheiten zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Folgende Erzeugnisse aus unserem Weingarten wird es heuer im Cafe Meier geben:<br \/>\n<strong>Speisetrauben<\/strong><br \/>\n<strong> Sturm<\/strong><br \/>\n<strong> Verjus <\/strong>(bedeutet gr\u00fcner Saft, aus unreifen Trauben)<br \/>\nMit Wasser oder Soda gespritzt, ergibt es ein erfrischendes Getr\u00e4nk.<br \/>\n<strong>Wei\u00dfwein<\/strong><br \/>\nAus unseren Chardonnay Trauben, ohne jegliche Zus\u00e4tze wie Schwefel etc., ungefiltert.<\/p>\n<p>Wenn uns das Wetter heuer etwas mehr geneigt ist als das letzte Jahr, und es weniger regnet, wir es im Herbst auch wieder einen Rotwein aus Zweigelt und Roesler Trauben geben.<\/p>\n<p>Bis zum hoffentlich fr\u00fcheren n\u00e4chsten Mal.<br \/>\nBernd Himmetsberger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>KaffeeHausNachrichten 4 | Oktober 2006<\/h2>\n<p>Wieder ist es ein aktueller Anlass unter dem Titel \u201eDas Zugest\u00e4ndnis\u201c, der diese Ausgabe pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das Zugest\u00e4ndnis hei\u00dft www.cafe-meier.at<\/p>\n<p>Acht Jahre gibt es jetzt schon das Cafe Meier, und von Beginn an achteten wir sorgsam darauf, m\u00f6glichst eigenst\u00e4ndig zu sein. Vereinnahmung, egal von welcher Richtung, nicht zuzulassen und Gemeinschaften zu meiden, die unser Ziel der Eigenst\u00e4ndigkeit beschneiden werden. Und jetzt h\u00e4ngen wir also auch im Netz, tragen damit aktiv an dessen Existenz bei, und das, obwohl wahrscheinlich l\u00e4ngst ersichtlich, wir keine Netzfreunde sind. Ein Zugest\u00e4ndnis eben. \u201eSchauma amoi\u201c (wo es hinf\u00fchrt) mit einer in\u00a0 Internetkreisen\u00a0weitverbreiteten Floskel beende ich dieses Thema.<\/p>\n<p>Zwei neue Lebensmittel verwenden wir seit einiger Zeit in unserer K\u00fcche und hinter der Bar. F\u00fcr unsere Stammg\u00e4ste als Abwechslung gedacht. Der gekochte Honigschinken, den gibt es jetzt auch zum Fr\u00fchst\u00fcck. Wir bekommen ihn vom selben Bauern, der uns auch den ger\u00e4ucherten Rohschinken liefert.Und das Kaffeeobers ist jetzt auch frisch von unseren Milchbauern. Braunen Rohrzucker gibt es auf Verlangen, aufgrund seines Eigengeschmacks m\u00f6gen ihn viele G\u00e4ste zum Kaffee nicht.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chten wir uns einmal bedanken bei unseren G\u00e4sten, die trotz der \u00f6fters mal widrigen Umst\u00e4nde, die uns der Bau der Parkgarage beschert, immer wieder zu uns kommen.<\/p>\n<p>Wenn alles vor\u00fcber ist (im n\u00e4chsten Jahr) und das Cafe Meier wieder zum Cafe am Pfarrplatz wird, wie auch unser Firmenwortlaut hei\u00dft, werden wir das mit einem gro\u00dfen Fest feiern.<\/p>\n<p>N\u00e4heres dar\u00fcber, wie es uns mit dem Netz ergangen ist, werden wir berichten.<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Mal Bernd Himmetsberger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>KaffeeHausNachrichten | 3. M\u00e4rz 2005<\/h2>\n<p><strong>Allgemeines<\/strong><\/p>\n<p>Um m\u00f6glichen Missdeutungen bez\u00fcglich unseres Wirtschaftens vorzubeugen, eignet sich der Spruch, \u201eMan kann sich nicht in den Himmel essen\u201c, oder anders ausgedr\u00fcckt, \u201eWir sind keine Anh\u00e4nger von der Vorstellung der Reinheit\u201c.<\/p>\n<p>Genausowenig wollten und wollen wir uns zu Handlangern der Industrie machen. Das f\u00fchrte einerseits dazu, dass wir viele Getr\u00e4nke, Marmeladen und Kuchen selbst herstellen, unsere Speisen \u201ekochen\u201c und keine Fertiggerichte verwenden, und andererseits bei Bauern und m\u00f6glichst kleinen Herstellern einkaufen.<\/p>\n<p>Dabei geht es uns nicht um \u201eBio\u201c, einst ein gut gemeinter Begriff \u2013 heute schon l\u00e4ngst von der Industrie vereinnahmt, sondern um die Auseinandersetzung mit der Herstellung von Lebensmitteln und deren Zubereitung.<\/p>\n<p>Seit 6 Jahren wirtschaften wir jetzt in diesem Sinne und es hat sich gezeigt, dass es viele Menschen gibt, die das sch\u00e4tzen. Das best\u00e4rkt uns auch, nach L\u00f6sungen f\u00fcr noch unbefriedigende Bereiche weiterzusuchen\u00a0 \u2013 Entwicklung eben.<\/p>\n<p>Von dieser Entwicklung werden wir Ihnen in Zukunft mit den Kaffee &#8211; Haus &#8211; Nachrichten berichten.<\/p>\n<p><strong>PS:<\/strong><br \/>\nWir bitten um wohlwollende Nachsicht, wenn Sie das Gef\u00fchl haben \u201ees dauert\u201c. Die Bedingungen, das Kochen ohne Mikrowelle, das frische Zubereiten der Speisen und der rege Zuspruch bringen uns manchmal arg ins Schwitzen.<\/p>\n<p>Danke.<\/p>\n<p>Bezugnehmend auf das oben angef\u00fchrte, ist es bei folgenden Produkten bereits die Umsetzung gelungen:<\/p>\n<p><strong>Wir beziehen direkt vom Bauern:<\/strong><br \/>\nMilch, Topfen, Joghurt, Sauerrahm, Molke, Schlagobers, Kaffeeobers, Eier, verschiedene Gem\u00fcse, Salat (saisonbedingt), Brot, s\u00e4mtliche Fleischsorten, Schinken, S\u00e4fte Obst, Wein.<\/p>\n<p><strong>Vom Kleinerzeuger:<\/strong><br \/>\nK\u00e4se, Semmeln, Bier.<\/p>\n<p><strong>Eigene Erzeugung:<\/strong><br \/>\nMarmeladen, S\u00e4fte, Kaffee, Kuchen, Zirbenschnaps<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Mal<br \/>\nBernd Himmetsberger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>KaffeeHausNachrichten 2 | September 2004<\/h2>\n<p>In den letzten Kaffeehausnachrichten k\u00fcndigten wir an, von den weiteren Entwicklungen in unserem Kaffeehaus immer wieder zu berichten. Eine dieser Entwicklung, n\u00e4mlich den Teil-Nichtraucherbereich m\u00f6chten wir zum Anlass nehmen, um unsere Ansichten zu dem Thema \u201eGradwanderung zwischen Regeln und Grenzenlosigkeit\u201c kund zu tun.<\/p>\n<p>Ein Nebeneinander von \u201eRauch und Nicht-Rauch\u201c<\/p>\n<p>Mit der M\u00f6glichkeit au\u00dferhalb der Fr\u00fchst\u00fcckszeiten (ab 15.30 Uhr) im oberen Gastraum \u201eGenussrauchen\u201c zu k\u00f6nnen, liegt die Entscheidung bei unseren G\u00e4sten wie sie es halten und definieren. Ein Versuch, vom dem wir hoffen, dass er zur Zufriedenheit\u00a0aller ausf\u00e4llt und wir kein generelles Rauchverbot im oberen Gastraum einf\u00fchren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Thema, um das es hier geht, war unser erstes, n\u00e4mlich \u201eHandys bitte ausschalten\u201c.<\/p>\n<p>Wenn Sie zu den G\u00e4sten geh\u00f6ren, die ihr Handy auf lautlos (vibracall) stellen, wenn sie erreichbar sein m\u00fcssen und die, wenn es \u201enotwendig\u201c ist, zum Telefonieren raus gehen oder so telefonieren, als w\u00fcrden Sie sich am Tisch unterhalten, \u00fcberspringen den n\u00e4chsten Absatz.<\/p>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass die G\u00e4ste, f\u00fcr die wir die n\u00e4chsten Zeilen schreiben sie auch lesen werden, ist gering. Gemeint sind jene, die telefonieren als w\u00e4ren sie zu Hause oder im B\u00fcro. Da sie meist in ihrer Au\u00dfenwahrnehmung eingeschr\u00e4nkt sind, fehlt ihnen auch die M\u00f6glichkeit zur Einsicht, dass ihr Verhalten andere beeintr\u00e4chtigt. Hier bleibt uns keine andere Wahl als die Aufforderung, es zu unterlassen (Regeln). Der Hinweis \u201edas Handy bitte ausschalten\u201c steht an den Eing\u00e4ngen und auf der Speisekarte.<\/p>\n<p>Der letzte Punkt in diesem Zusammenhang, das Schreckensbild \u201eGro\u00dfraumb\u00fcro im Cafe Meier\u201c.<\/p>\n<p>Die Menschen starren auf ihre Ger\u00e4te und diese geben unangenehme T\u00f6ne von sich. Das wollen wir und viele unserer G\u00e4ste nicht, denn sie suchen bei uns einen Ort zur Erholung, an dem der Mensch und nicht die Technik bestimmt und dominiert.<\/p>\n<p>Der Hinweis \u201eBitte keine Laptops\u201c befindet sich ebenfalls auf unserer Speisekarte.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass sie unsere Auseinandersetzung f\u00fcr ein Miteinander weiterhin unterst\u00fctzen.<br \/>\nBernd Himmetsberger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>KaffeeHausNachrichten 1\u00a0 | Mai 2004<\/h2>\n<h3>DER MEIER KAFFEE<\/h3>\n<p><strong>Die Enstehung<\/strong><\/p>\n<p>Auf einer Reise durch Mittelamerika wurden wir aufmerksam auf die schlechte wirtschaftliche Situation der Kaffeebauern. Das war der Anlass, sich mit dem Thema Kaffee noch mehr auseinanderzusetzen. Nach einer \u201eG\u00e4rungs-, Reife- und Entwicklungszeit\u201c von zirka einem Jahr beschlossen wir, unser Kaffeehaus mit einer eigenen R\u00e4sterei zu bereichern.<\/p>\n<p>Wir bauten unsere Garage um, kauften eine gebrauchte R\u00f6stanlage, werkten, schraubten, schwei\u00dften und studierten Fachliteratur. Danach reisten wir wieder nach Mittelamerika (Nicaragua), besuchten Kaffeebauern und Kooperativen, Trocknungs-, Sortier- und Verpackungsanlagen. Wir verfolgten den Weg der Kaffeekirsche vom Strauch bis zur Bohne im Sack.<\/p>\n<p><strong>Das Resultat<\/strong><br \/>\nWir kaufen ausschlie\u00dfelich Arabica-Kaffeebohnen von Kooperativen mit kleinen Bauern (ca. 1 bis 2 Hektar) die ihren Kaffee ohne chemische Spritz- und D\u00fcngemittel anbauen. Daf\u00fcr bezahlen wir den Preis des \u201ecomercio justo\u201c, gerechter Handel, der wesentlich h\u00f6her ist als der Marktpreis und bekommen daf\u00fcr nur beste Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Diesen mischen wir nach eigenen Rezepten und r\u00f6sten ihn in kleinen Mengen mehrmals w\u00f6chentlich. Damit sind wir unserem Ziel, bei m\u00f6glichst vielen von uns verwendeten Lebensmitteln nachvollziehen zu k\u00f6nnen, woher sie kommen, wie sie angebaut und weiterverarbeitet werden, ein St\u00fcck n\u00e4her gekommen.<\/p>\n<p><strong>ARABICA<\/strong><br \/>\ngedeiht nur im Hochland, braucht Halbschatten, langsames Wachstum. Wird haupts\u00e4chlich von kleineren Bauern angebaut. Wird t\u00e4glich von November bis M\u00e4rz h\u00e4ndisch gepfl\u00fcckt.<br \/>\nERGEBNIS: wenig Koffein und viel Geschmacksstoffe.<\/p>\n<p><strong>ROBUSTA<\/strong><br \/>\nW\u00e4chst im Tiefland, l\u00e4sst sich daher auf gro\u00dfen Fl\u00e4chen plantagem\u00e4\u00dfig anbauen. Vertr\u00e4gt viel Wasser, daher rasches Wachstum und hoher Ertrag. Daher der Name Robusta.<br \/>\nERGEBNIS: bis zu doppelt soviel Koffein und nur halb soviele Geschmacksstoffe wie Arabica Bohnen.<\/p>\n<p>Mit Hilfe der Weltbank wurden in Asien in Gebieten in denen es nie Kaffee gab riesige Plantagen Robustakaffee angelegt. Dadurch kam 20% mehr Kaffee auf den Markt, der \u00fcbrigens nach Erd\u00f6l der gr\u00f6\u00dfte der Welt ist (wertm\u00e4\u00dfig). Der Preis fiel auf bis zu einem US-Dollar f\u00fcr ein Kilo. Die Produktionskosten liegen in Mittelamerika bei ca. 1,70 US-Dollar pro Kilo.<\/p>\n<p><strong>UNSER SORTIMENT<\/strong><\/p>\n<p><strong>Buenos Dias<\/strong><br \/>\nmilde Mischung, besonders f\u00fcr Filterkaffee geeignet<\/p>\n<p><strong>Pura Vida<\/strong><br \/>\nunsere Espressomischung, auch f\u00fcr kr\u00e4ftigen Filterkaffee<\/p>\n<p><strong>Buenas Noches<\/strong><br \/>\nkoffeinfrei, besonders schonend entkoffeiniert durch CO<sub>2<\/sub>-Gase<\/p>\n<p><strong>Uganda<\/strong><br \/>\nkr\u00e4ftiger, sortenreiner Arabica-Kaffee aus Afrika.<\/p>\n<p><strong>\u00c4thiopia<\/strong><br \/>\nsortenreiner Arabica aus der Urheimat des Kaffees.<\/p>\n<p><strong>Costa-Rica<\/strong><br \/>\nsortenreiner Arabica von der Cooperative \u201eLongo Mai\u201c<\/p>\n<p><strong>Mexico-Chiapas<\/strong><br \/>\nsortenreiner Arabica von der Cooperative \u201eMut Vitz\u201c<\/p>\n<p>Wir verkaufen unseren Kaffee auch abgepackt zum Mitnehmen im Kaffeehaus und w\u00fcrden uns freuen, wenn er auch in B\u00fcros und Gastst\u00e4tten Verwendung finden w\u00fcrde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KaffeeHausNachrichten 6 | Mai 2014 Der Rote vom P\u00f6stlingberg In den n\u00e4chsten Tagen, wird es den \u201eRoten\u201c vom P\u00f6stlingberg, eine Mischung aus Zweigelt und Roesler, erstmals offiziell zu bestellen geben. Das Wetter war uns zwar 2013 nicht wirklich geneigt, doch letztendlich ging es sich aus. Die Trauben waren nahezu fehlerfrei, der Ertrag sehr gering. Auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-20","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cafe-meier.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}